und sollen auch 2012 in London nach Edelmetall greifen.
Aus Verletzungsgründen und wegen der Verjüngung des Teams wurde Olympiasiegerin Tina Bachmann nicht berücksichtigt. Behrmann nominierte sechs von 27 Spielerinnen in den erweiterten Olympiakader, die 21 Jahre oder jünger sind. "Der Kader wurde bewusst nicht zu groß gewählt, denn die zeitlichen Anforderungen für das Training und die Lehrgänge sind sehr groß und der finanzielle Rahmen lässt auch keinen größeren Kader zu", sagte Behrmann. Am Ende werde er 16 Spielerinnen nominieren.
"Wir wollen auch in London wieder ein gewichtiges Wort bei der Medaillenvergabe mitsprechen. Dabei haben wir es mit vielen Konkurrenten zu tun, die immer mehr auf eine zentralisierte Vorbereitung setzen und ihre Kaderspielerinnen in der Regel wöchentlich über drei bis vier Tage zusammenziehen und gemeinsam trainieren", erläuterte der Trainer.