Berlin - Damit glückte den Berlinerinnen kein ähnliches Kunststück wie im Halbfinale, als sie das polnische Spitzenteam KTS Tarnobrzeg nach der 1:3-Heimpleite noch mit einem 3:0-Auswärtssieg bezwungen hatten.
Auch im Final-Rückspiel gab es zunächst Hoffnung auf ein kleines Tischtennis-Wunder: Ah Sim Song brachte in ihrem letzten Auftritt für Berlin die Gäste durch ein überzeugendes 3:0 gegen Abwehrspezialistin Li Jie mit 1:0 in Führung. Den zweiten Sieg steuerte die Ungarin Georgina Pota bei. Sie bezwang die Europe-Top-12-Gewinnerin Li Jiao mit 3:2. Für mehr sollte es jedoch nicht reichen, so dass Berlin weiter auf den vierten Europacup-Sieg nach 2002, 2004 und 2007 wartet.