Fahrer und Material verlangt diese Strecke alles ab: plötzlich einsetzender tropischer Regen kann das ganze Geschehen durcheinander wirbeln. Einher damit setzen Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit den Piloten zu. Auch der Asphalt auf dem "Waschbrett-Kurs" hat es in sich. Überwiegend wellig stellt er eine besondere Anforderung an das Setup.
Das letzte Rennen der Formel1-Saison wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren und ist relativ schnell. Mit seinen 15 oft langgestreckten Linkskurven ist der Kurs auch technisch anspruchsvoll. Schon die erste davon, das Senna S, birgt mit dem anschließenden Rechtsknick großes Gefahrenpotenzial. Die beiden Geraden lassen sich mit einem Tempo von über 300 km/h fahren.
(Stand: März 2012)