Michael Schumacher vom Team Mercedes GP.
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Michael Schumacher

Für den Formel1-Rekordweltmeister Michael Schumacher verlief die letzte Saison alles andere als nach Plan. Der Kerpener sicherte sich keinen Sieg, holte keine Pole-Position, das Podium war auch oft in weiter Ferne, zudem wurde das interne Team-Duell gegen Nico Rosberg verloren.
31.03.2011 13:00 Uhr

Kein Sieg, keine Pole Position, kein Podiumsplatz, keine schnellste Runde und auch noch das Teamduell gegen Nico Rosberg überraschend deutlich verloren: Die Rückkehr von "Formel-1-König" Michael Schumacher bei Mercedes wurde in der Saison 2010 zur bitteren Enttäuschung. Der Rekordweltmeister kam nur auf 72 WM-Punkte - ganze 70 Zähler weniger als Rosberg. Mehr als WM-Platz Nummer neun hatte sich der siebenmalige Champion schon ausgerechnet.

Doch Schumacher wäre kein 91-maliger Grand-Prix-Gewinner, wenn er nach dem Misserfolg den Kopf in den Sand stecken würde. "Natürlich ist man lieber auf dem Podium, als dass man um Platz vier bis zehn fährt, andererseits bin ich nicht zurückgekommen, um noch einen Podiumsplatz mehr zu erreichen, ich habe andere Ziele", sagte Schumacher. Der Kerpener, der schon zu Ferrari-Zeiten eine gewisse Anlaufzeit brauchte und im Winter viel Input zur Entwicklung des neuen MGP W02 gab, hat wie seine Fans den Traum vom achten WM-Titel noch nicht aufgegeben. Spätestens 2012 will der "PS-Pensionär" am Ende wieder ganz vorne im WM-Ranking stehen. Schließlich hatte sich der Kämpfertyp 2010 bei seinem umjubelten Comeback einen Dreijahresplan zum Titel vorgenommen.

2011 sind in seinem zweiten Mercedes-Jahr vereinzelte Tagessiege des zweifachen Familienvaters realistisch. Es wäre der erste Erfolg seit seinem Triumph in China am 1. Oktober 2006 - damals noch im Ferrari. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir in dieser Saison immer wieder auf dem Podium stehen werden. Am liebsten in der Mitte", meinte der 42-Jährige. Auch wenn Schumacher nicht mehr der Jüngste ist, mit dem ehrgeizigen Rekordhalter ist - erst Recht nach seiner schwachen Comeback-Saison - wieder zu rechnen.

Daten und Fakten:

Team: Mercedes GP (seit 2010)
Startnummer: 7
Land: Deutschland
Geburtsdatum: 3. Januar 1969
Geburtsort: Hürth-Hermühlheim (Deutschland)
Wohnort: Vufflens-le-Château (Schweiz)
Größe: 1,74 m
Gewicht: 74 kg
Familie: Ehefrau Corinna, Sohn Mick, Tochter Gina Maria
F1-Debüt: Belgien 1991
Erster GP-Sieg: GP Belgien 1992
Größte Erfolge: 7 WM-Titel (1994, 1995, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004)
Bisherige Teams: Benetton Ford (1991-1994), Benetton Renault (1995),
Ferrari (1996-2006)
Homepage:

www.michael-schumacher.de

(Stand: März 2011)

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Was 2007 noch als talentierter Newcomer galt, gilt heute als eifriger Aufbauhelfer. Der Finne Heikki Kovalainen überzeugte 2007 als Neuling bei Renault, verblasste in der Folge bei McLaren-Mercedes |  Artikel


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Sergio Pérez vom Team Sauber F1.

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Sergio Pérez geht in seine erste Saison als Formel1-Fahrer und setzte sich in der Vorauswahl gegen keinen geringeren als den deutschen Piloten Nick Heidfeld durch. Eine große Rolle dürfte dabei aber |  Artikel


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Sebastian Vettel vom Team Red Bull. Quelle: Red Bull
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Mark Webber vom Team Red Bull. Quelle: Red Bull
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Jenson Button vom Team McLaren-Mercedes. Foto: Gerry Penny
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Lewis Hamilton vom Team McLaren-Mercedes. Foto: Gerry Penny
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Michael Schumacher vom Team Mercedes AMG. Foto: Mercedes AMG Petronas
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Jean-Eric Vergne vom Team Toro Rosso. Foto: David Ebener
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Witali Petrow vom Team Caterham. Foto: Ali Haider
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Pedro de la Rosa vom Team HRT. Foto: Alejandro Garcia
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Narain Karthikeyan vom Team HRT. Foto: Anindito Mukherjee
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Timo Glock vom Team Marussia. Foto: Glenn Dunbar/Marussia F1
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Charles Pic vom Team Marussia. Foto: Glenn Dunbar/Marussia F1
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Vitantonio Liuzzi vom Hispania Racing Team.
Vitantonio Liuzzi setzt seine Weltreise in der Formel1 fort und heuerte zur Saison 2011 bei seinem bereits vierten Rennstall im sechsten Jahr in der Königsklasse an. Gerade noch vor dem Testbeginn einigte sich Liuzzi mit dem Hispana Racing-Team.
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Nick Heidfeld vom Team Lotus Renault GP.
Der Mönchengladbacher Nick Heidfeld kam erst kurz vor der ersten Testphase unverhofft zu einem Engagement bei Renault. Nach dem tragischen Unfall von Geheimfavorit Robert Kubica setzte sich der langjährige Formel1-Pilot gegen seine Konkurrenten durch.
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Mark Webber von Red Bull Racing.
Die letzte Saison war für den Australier Mark Webber alles andere als leicht, oft drängten sich die persönlichen Streitigkeiten mit Sebastian Vettel in den Vordergrung, nicht selten wurde dabei die grandiose Saisonleistung des Rennsport erfahrenen Webbers in den Hintergrund gedrängt.
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Michael Schumacher vom Team Mercedes GP.
Für den Formel1-Rekordweltmeister Michael Schumacher verlief die letzte Saison alles andere als nach Plan. Der Kerpener sicherte sich keinen Sieg, holte keine Pole-Position, das Podium war auch oft in weiter Ferne, zudem wurde das interne Team-Duell gegen Nico Rosberg verloren.
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Lewis Hamilton vom Team McLaren-Mercedes.
Lange Zeit galt Lewis Hamilton, der Zögling des langjährigen McLaren-Teamchefs Ron Dennis als der große Senkrechtstarter der Formel1, doch diesen Rang hat Sebastian Vettel dem Lebenspartner von Pussycat Doll Nicole Scherzinger schon lange abgelaufen.
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Paul di Resta vom Team Force India.
Wer die Formel1-Legende Jackie Stewart im Rücken hat, der darf sich gewiss ein Talent nennen, so auch der Schotte Paul di Resta, der in seine erste Saison in der Königsklasse geht. Doch der Druck ist groß, als Nummer 2 hinter Sutil und mit Hülkenberg im Nacken ist die Situation nicht einfach.
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Nico Rosberg vom Team Mercedes GP.
Nach dem erfolgreichen Jahr 2010 mit dem internen Sieg über den Formel1-Rekordweltmeister Michael Schumacher steht für Nico Rosberg ein super spannendes Jahr bevor. Der Wagen ist schneller und besser, es könnte das Jahr für den Sohn von Keke Rosberg werden.
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Fernando Alonso von der Scuderia Ferrari.
Er ist zweifacher Weltmeister, verlor seinen dritten Titel in der vergangenen Saison erst auf der letzten Zielgeraden und sinnt nach Rache. Der Spanier Fernando Alonso will den Kampf mit Sebastian Vettel wieder aufnehmen und dem Heppenheimer den WM-TItel wieder streitig machen.
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Felipe Massa von der Scuderia Ferrari.
Das Leben als Formel1-Fahrer hinter dem designierten Teamleader Fernando Alonso ist nicht einfach. Wenn es den Brasilianer Felipe Massa nicht sowieso hinter den Spanier verschlägt, kann auch schon Mal eine Teamorder dafür sorgen. 2011 will Massa wieder von vorne angreifen.
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Witali Petrow vom Team Lotus Renault GP.
Das Leben für den russischen Formel1-Piloten Witali Petrow ist nicht leicht. Nach seinem "charakterbildenden" erstem Formel1-Jahr machte der Russe sich einige Hoffnungen auf die Eins im Team, doch mit Nick Heidfeld wurde ihm ein erfahrener Pilot vor die Nase gesetzt.
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Kamui Kobayashi vom Team Sauber F1.
Kamui Kobayashi, der einstige Formel1-Ersatzpilot von Timo Glock hat mittlerweile selber Blut geleckt und geht in seine zweite Saison als Stammpilot. Ein Jahre nach seiner gelungenen Premierensaison zeigt sich der Japaner gewohnt angriffslustig.
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Adrian Sutil vom Team Force India.
Für den begabten Pianisten Adrian Sutil wartet die nun bereits vierte Saison in der Königsklasse Formel1. Der talentierte Gräfelinger gilt in der Szene als sehr guter Fahrer und wird dem Team Force India auch in dieser Saison zu Überraschungsergebnissen verhelfen.
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Sébastien Buemi vom Team Toro Rosso.
Der Schweizer Sebastien Buemi startet in seine insgesamt dritte Saison als Stammpilot in der Formel1. Der junge Pilot peilt die erfolgreichste Saison in seiner noch jungen Rennfahrer-Karriere kann, zumindest kennt der 21-jährige alle Strecken und Macken seines Autos.
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Sebastian Vettel vom Team Red Bull Racing.
Lausbube, Supertalent, Weltmeister: Sebastian Vettel ist der neue deutsche Sportheld. Der Heppenheimer legte eine Bilderbuch-Karriere im Eiltempo hin - gekrönt von seinem Titelgewinn 2010 als 23-Jähriger und damit jüngster Formel1-Champion der Geschichte.
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Rubens Barrichello vom Team Williams F1.
Rubens Barrichello bringt es auf mittlerweile 18 Jahre Formel1 und insgesamt 307 Grand-Prox-Starts. Keiner hat im aktuellen Fahrerfeld auf der Piste der Formel1 mehr Erfahrung als der Brasilianer und langjährige Teamkollege von Rekordweltmeister Michael Schumacher
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Jaime Alguersuari vom Team Toro Rosso.
Zu einer echten Schlüsselsaison könnte das Formel1-Jahr 2011 für den Spanier Jaime Alguersuari werden. Der enorm ehrgeizige 21-jährige konnte mit der letzten Saison und den gesammelten fünf WM-Punkten nicht zufrieden sein, zudem wächst der interne Druck.
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Pastor Maldonado vom Team Williams F1.
Der Venezuelaner Pastor Maldonado gilt als der wohl umstrittenste Formel1-Pilot der vergangenen Jahre. Maldonado verdrängte den sehr erfolgreichen deutschen Piloten Niko Hülkenberg, ein Grund dafür waren wohl die 25 bis 30 Millionen Euro, die Maldonado mitgebracht haben soll.
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Jenson Button vom Team McLaren-Mercedes.
Der Kampf von Jenson Button gegen seine Kritiker ist wie ein Kampf gegen Windmühlen, der WM-Triumph 2009 galt als ganz großer Coup, doch wird Button immer wieder nachgesagt, eher vom Boliden, als von seinen Fähigkeiten profitiert zu haben, der Schatten von Teamkollege Hamilton ist groß.
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Jarno Trulli vom Team Lotus.
Neben dem ehamligen Newcomer Kovalainen entschied sich das Lotus-Team bei seinem Formel1-Wiedereinstieg für einen erfahrenen Haudegen. Mit einer Erfahrung von über 230 Rennen und einem Ruf als hervorragender Teamplayer und akribischer Arbeiter viel die Wahl auf Jarno Trulli.
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Sergio Pérez vom Team Sauber F1.
Sergio Pérez geht in seine erste Saison als Formel1-Fahrer und setzte sich in der Vorauswahl gegen keinen geringeren als den deutschen Piloten Nick Heidfeld durch. Eine große Rolle dürfte dabei aber auch das Mitbringsel gespielt haben, dass Perez als "Paydriver" mitbringt.
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Heikki Kovalainen vom Team Lotus.
Was 2007 noch als talentierter Newcomer galt, gilt heute als eifriger Aufbauhelfer. Der Finne Heikki Kovalainen überzeugte 2007 als Neuling bei Renault, verblasste in der Folge bei McLaren-Mercedes neben Lewis Hamilton aber immer mehr, ein Neustart für Fahrer und Team muss her.
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Jerome D'Ambrosio vom Team Virgin Racing.
Der Belgier Jerome D´Ambrosio ist eines der neuen Gesichter in der Formel1-Saison 2011. Der belgische Teamkollege von Timo Glock gehört zur Spezies der sogenannten "Paydriver" und brachte eine ordentliche Summe an Geld mit zu seinem Formel1-Rennstall.
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Narain Karthikeyan vom Team Hispania Racing F1.
Der schnellste Inder der Motorsport-Szene ist wieder zurück in der Formel1. Narain Karthikeyan einigte sich lange vor der Saison mit dem spanischen Team HRT, überzeugt haben dürfte das Team auch die Millionen an Sponsorgelder, die der Inder mitbrachte.
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Timo Glock vom Team Virgin Racing.
Die letzte Saison war für Timo Glock zum Vergessen. Der 24 Jahre alte Formel1-Pilot musste ganze acht Ausfälle hinnehmen und absolvierte seine schlechteste Saison, trotzdem setzt der Formel-1-Rennstall Virgin weiterhin auf den deutschen Piloten.