und wird künftig den früheren Box-Weltmeister Markus Beyer mit der Analyse der Kämpfe betrauen.
"Kritik gehört dazu. Ich kann mich ja nicht verschleimen", sagte Schulz der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch und bestätigte damit einen Bericht der "Bild-Zeitung". Der 42 Jahre alte ehemalige Profi glaubt Weltmeister Felix Sturm hinter der Ausbootung. Dessen Leistung hatte er im letzten Kampf sehr kritisch hinterfragt und damit den Widerwillen des Leverkuseners erregt. "Mit mir hat Felix nicht darüber gesprochen. Mit Sicherheit nicht", sagte Schulz.
Sat.1-Sportchef Sven Froberg wies die Vermutung von Schulz zurück. "Wir wollen bei den Kämpfen von Felix Sturm einen neuen Weg gehen und setzen künftig auf ein Team von vier Leuten", sagte er der "Bild". Sturm verteidigt seinen WBA-Supertitel am 2. Dezember in Mannheim gegen den Briten Martin Murray. Am gleichen Wochenende will Axel Schulz mit dem MDR ein Charity-Projekt mit Kindern gestalten. "Das ist mir viel, viel wertvoller", sagte er.